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Wie wird implantiert?

Zunächst wird anhand von Modellen und einer Röntgenuntersuchung die spätere Lage und die Größe der verwendeten Implantate bestimmt. In örtlicher Betäubung wird zunächst der Kieferknochen freigelegt.

Vorsichtig wird dann das Implantatbett in den Knochen gefräst, dessen Form exakt der des Implantats entspricht. Das Implantat wird eingesetzt und die  Schleimhautwird dicht über ihm vernäht. Während der Einheilungsphase, die meist zwischen 2 und 6 Monaten beträgt, wächst der Knochen dicht an die Implantatoberfläche heran. In dieser Zeit sollte es nicht  belastet werden. Nach der Einheilung wird das Implantat wieder freigelegt, und in ein vorgesehenes Gewinde wird  der Implantatpfosten eingeschraubt, der dann den Zahnersatz trägt. Dies können sowohl einzelne Kronen sein, festsitzende Brücken oder auch herausnehmbarer Ersatz, der durch die Implantate einen sehr sicheren Halt bekommt.

Die Risiken einer Implantation sind im Prinzip nicht größer als die jedes zahnärztlich-chirurgischen Eingriffs.